Du wirst deine eigene Erfahrung machen. Aber du musst nicht jedes Muster erst erkennen, nachdem du darüber gestolpert bist.

Nicht aus Illoyalität. Aus Sorge um die eigene Position.
Du hast mehr Macht – und dadurch manchmal weniger Rohdaten.
Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, Mitarbeitende, Eigentümer, Kunden, Öffentlichkeit.
Eine Entscheidung kann für jeden dieser Kreise etwas anderes bedeuten.
Ein GL-Mitglied kann nicht mehr passen und trotzdem viele Fürsprecher im Unternehmen und ausserhalb haben.
Du musst die Entscheidung treffen – und sie gegenüber der Organisation vertreten.
Du kannst dich beraten lassen.
Die Verantwortung für die Entscheidung bleibt trotzdem bei dir.
Nicht weil du deinen Job nicht kannst. Sondern weil du eine Rolle lernst, in der du von Anfang an die volle Verantwortung trägst.
Fehlende Information, widersprüchliche Erwartungen, Machtfragen oder Zeitdruck – wir klären, was wirklich dahintersteckt, nicht was die schnellste Lösung wäre.
Ich prüfe deine Sicht und widerspreche dir, wenn ich etwas anders sehe.
Themen kommen auf den Tisch, solange noch Handlungsspielraum da ist.

Meine erste Sitzung mit der Geschäftsleitung als CEO. Alle vier wussten, dass sie mich nicht wollten. Nach der Sitzung wusste ich es auch.
Ich hatte eine Geschäftsleitung. Aber ich war nicht mehr Teil dieses Teams. Ich war die CEO.
Ich blieb acht Jahre. In diesen Jahren habe ich schwierige Führungssituationen, schwierige Personalentscheide und Konflikte mit dem Verwaltungsrat erlebt — und innerhalb von sechs Monaten eine ganze Geschäftsleitung neu aufgestellt. Ich habe dieses Unternehmen zu einer award-winning Dienstleisterin transformiert.
Heute sitze ich selbst in vier Verwaltungsräten.
Diese doppelte Perspektive bringe ich ins Sparring ein.
Ich bringe meine eigene Führungserfahrung und meine Einschätzung ein, stelle Gegenfragen und widerspreche dir, wenn ich etwas anders sehe.
Die Entscheidung bleibt bei dir.
Was wir besprechen, bleibt zwischen uns. Der VRP erhält keine Zusammenfassungen und keine Einschätzung zu deinen Fragen.
Nachvollziehbar bleibt nur, ob die vereinbarte Zusammenarbeit stattfindet und ob die vereinbarte Wirkung erreicht wird.
Manche Situationen darfst du ohnehin mit niemandem im Unternehmen teilen – nicht weil dir niemand vertraut, sondern weil du niemandem vertrauen darfst. Genau dafür ist ein unabhängiges Gegenüber gedacht.
Ein Tag vor Ort. Rolle, Unternehmen, Personen, Spannungen — der gemeinsame Kontext.
Remote und fest im Kalender eingeplant.
Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Die Frage ist nicht, ob du deine eigenen Erfahrungen machst. Sondern ob du jede davon selbst machen musst.
In den ersten Monaten werden die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung, die Beziehung zwischen CEO und VRP und zentrale Entscheidungsmuster neu aufgebaut.
Ein unabhängiges Sparring gibt dem neuen CEO Zugang zu Erfahrung — und einen vertraulichen Raum für Fragen, die sich zum ersten Mal stellen.
Du prüfst, ob du mit mir offen über schwierige Entscheidungen und Konflikte sprechen kannst. Ich prüfe, ob meine Erfahrung zu deiner Situation passt.
Wenn es für uns beide stimmt, folgt ein zweites Gespräch mit dem konkreten Angebot.
Nein. Ich bringe meine eigene Führungserfahrung und meine Einschätzung ein, stelle Gegenfragen und widerspreche dir, wenn ich etwas anders sehe. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Nein. Der VRP erhält keine Zusammenfassungen und keine Einschätzung zu deinen Fragen. Nachvollziehbar bleibt nur, ob die vereinbarte Zusammenarbeit stattfindet und die vereinbarte Wirkung erreicht wird.
Nach vier Monaten prüfen wir kurz, ob eine Verlängerung sinnvoll ist. Wenn ja, organisieren wir sie rechtzeitig.